CLUBMOB.MÜNCHEN

FEIERN ALS GÄBE ES EIN MORGEN

Für alle, die es ganz genau wissen wollen, wie der Clubmob in der Milla gewirkt hat, haben wir hier den Beweis, dass Arschwackeln das Klima schützen kann. 1.500 € hatte die Party eingespielt, für die Umsetzung der Maßnahmen hat die Milla noch etwas dazugesteckt, denn Energiesparmaßnahmen nützen nicht nur dem Klima, auch der Geldbeutel dankt langfristig. Weil die Milla nicht nur ihren Strombedarf gesenkt hat, sondern auch zu Ökostrom wechselte, werden jetzt jährlich 17 t CO2 vermieden.

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Im einzelnen hat sich das getan:

Die Kühlraumtür wurde neu gedämmt, klimafreundlich gekühltes Bier schmeckt gleich nochmal besser als sowieso schon. Ausprobieren!

Ein Kühlschrank im Backstagebereich konnte durch neue Arbeitsabläufe stillgelegt werden, so einfach kann Stromsparen sein

Im Eingangsbereich wurden alte Glühbirnen gegen neue LED getauscht, sieht verdammt fancy aus

Vor der Bühne beleuchten nun LED die tanzenden Massen

Im Backstage hängen schwitzende Musiker nun unter warmer LED-Beleuchtung ab statt fahlem Neonlicht

Auch für das Booking im Büro wurden Leuchtstoffröhren mit Quecksilber gegen giftfreie LED austgetauscht, besser is'es

Insgesamt können so 3.800 kWh pro Jahr eingespart werden!

Die Milla hat außerdem noch ein paar Maßnahmen in Planung. Geht also weiter fleißig in die Milla und haltet die Augen offen. Über eure Klimabilanz müsst ihr euch dabei zumindest keine Sorgen machen.

 

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